1zu1 Prototypen

Querdenken hat bei uns Tradition.

1zu1 Prototypen hat es nicht umsonst an die Spitze geschafft. Die Kombination von innovativen Köpfen und Hightech macht den Erfolg aus. Menschen, die gerne um die Ecke denken, sind uns willkommen. Dazu gehört es auch, die richtigen Fragen zu stellen, um zu neuen Lösungen zu kommen. So bleiben wir im Wettbewerb ganz vorne mit dabei.

Wir bieten faire Entlohnung, modernste Arbeitsplätze, gründliche Einschulung, echte Aufstiegschancen, ein sympathisches Team, die innovative Welt der 3D-Objekte und Extras wie Pensionsvorsorge oder eine eigene Kantine.

Unsere Mitarbeiter/innen sind der Schlüssel zum Erfolg. Deshalb suchen wir ständig nach potentiellen Kolleg/innen mit handwerklichem Geschick und technischem Interesse. Vor allem auch Quereinsteiger aus anderen Berufen.

Gegründet
1996

Mitarbeiter
140 Fachkräfte und 30 Lehrlinge

Fläche
6000 Quadratmeter

Arbeitsgebiete
3D-Druck
RP Kunststoff
RP Metall
Rapid Tooling und Spritzguss
Mechanische Fertigung
Rapid Manufacturing und Vorrichtungsbau
Messtechnik
Bedrucken
Prägen

Umsatz 2017
18 Millionen Euro

Stand: Jänner 2018

Ein Umfeld, das beflügelt

1zu1 Prototypen hat einen exzellenten Namen in der Branche. Dafür sind wir sogar ausgezeichnet worden: 1999 mit dem Vorarlberger Unternehmens-Oscar, 2011 mit dem 1. Platz beim Vorarlberger KMU-Wettbewerb Säulen der Wirtschaft, 2012 mit dem Gewinn des österreichischen Wirtschaftspreises Trio des Jahres und 2016 mit der Auszeichnung zum besten Familienunternehmen Vorarlbergs vom österreichischen Wirtschaftsblatt. Zudem wurden wir mit dem Prädikat «Ausgezeichneter Vorarlberger Lehrbetrieb» belohnt.

Aber auch unser Pioniergeist spricht sich herum: Ein Highlight im RP-Markt war beispielsweise die Entwicklung einer neuen Technologie, die es ermöglicht, aus einer einzigen Silikonform über 1000 Teile herzustellen und nicht, wie bisher, nur 30 bis 35 Teile. Kooperationen mit namhaften Instituten treiben uns zudem an. Beispiele dafür sind die Zusammenarbeit mit den Part Time Scientists in Berlin, mit der TU München oder mit dem Labor für künstliche Intelligenz an der Uni Zürich.